Schritt 1: SiliziumSchritt 2: von Joint Solar Silicon hergestelltes SiliziumSchritt 3: Schülpen
Profil

2009

Die Joint Solar Silicon GmbH & Co. KG führte eine Rechtsformänderung durch zu einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung und firmiert nun unter JSSi GmbH.

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2008

Inbetriebnahme der 850 t-Solar-Silizium-Anlage

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2. Halbjahr 2005

Im 2. Halbjahr 2005 scheidet Joint Solar Silicon erste Siliziummengen aus Silan - einem aus Wasserstoff und Silizium bestehenden Gas - ab.

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April 2005

Mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme der Technikumsanlage im April 2005 am Degussa Standort Rheinfelden schließt sich im 2. Quartal 2005 der Vesuchsbetrieb an. Zeitgleich sind in Freiberg/Sachsen, am Standort von Joint Solar Silicon sowie des SolarWorld-Konzerns, die Apparate zur Verarbeitung des Siliziums aus Rheinfelden aufgebaut worden.

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Dezember 2004

Gemeinsam mit Vertretern der Degussa und der SolarWorld wird am 3. Dezember das Richtfest der Technikumsanlage gefeiert. Anschließend, im 1. Quartal 2005, wird das technische Equipment dafür installiert.

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Oktober 2004

Anfang Oktober wird mit dem Bau der Anlage begonnen.

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März 2004

Die Entscheidung für den Bau einer Technikumsanlage ist gefallen. Die Anlage wird am Standort von Degussa in Rheinfelden aufgebaut. Die bisherige Entwicklung des Verfahrens hat im Labormaßstab stattgefunden. In der Technikumsanlage werden die Grundlagen für die Umsetzung in den Produktionsmaßstab erarbeitet.

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Ziel

Unser Ziel ist es, durch den Aufbau einer Produktion diesen Engpass zu beseitigen und den SolarWorld-Konzern sowie die internationale Solarindustrie mit qualitativ hochwertigem und kostengünstigem Solar-Silizium zu versorgen. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern führender Universitäten haben wir ein technologisch einzigartiges Verfahren zur Abscheidung von Silizium aus dem Gas Silan entwickelt. Evonik, weltgrößter Spezialchemiehersteller, liefert das zur Produktion von Solarsilizium notwendige Silan. SolarWorld als weltweit einziges vollintegriertes Solarstromunternehmen an der Börse wird einen Großteil des polykristallinen Siliziums abhnehmen. Die Versorgung der Solarindustrie mit kosteneffektivem Silizium bildet die erste Stufe der solaren Wertschöpfungskette, die sich vom Rohstoff Silizium über die Herstellung von Wafern, Solarzellen und letztlich den Solarmodulen erstreckt. Die Joint Solar Silicon-Technologie wird die Verfügbarkeit von qualitativ hochwertigem Silizium als Ausgangsprodukt für den solaren Produktionsprozess nachhaltig erhöhen.

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2002 - Gründung

Im Jahr 2002 wurde Joint Solar Silicon als ein Joint Venture zwischen der damaligen Degussa AG, Düsseldorf (heute Evonik Degussa GmbH), die 51 Prozent der Anteile besitzt, und der SolarWorld AG, Bonn, gegründet.
Joint Solar Silicon ist in Freiberg/Sachsen ansässig.
Die Gesellschaft beschäftigt derzeit 10 Mitarbeiter.
Die Geschäftsführer:
  • Dr. Raymund Sonnenschein (Sprecher)
  • Prof. Dr. Armin Müller
Silizium ist ein wichtiger Ausgangstoff für die Produktion von Solarzellen. Aufgrund des starken Wachstums der Solarindustrie ist jedoch ein Engpass in der Rohstoffversorgung absehbar. Hersteller von Solar-Siliziumwafern können aufgrund der derzeitigen Verknappung von polykristallinem Silizium ihren steigenden Rohstoffbedarf meist nur mit teurerem Silizium aus der Elektronikbranche decken.

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Schritt 4: SiliziumblockSchritt 5: WaferSchritt 6: Solarmodul